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© Warner Classics

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VILDE FRANG: HOMAGE (Norwegen)

Ich stelle mir einen Fiedler auf der Straße vor, der mit seiner Geige Geschichten erzählt. Die können aus Russland kommen oder aus Italien. Jedes Stückchen entwickelt auf kleinstem Raum eine ganz eigene Stimmung.“

Sie gehört zu den gefragtesten jungen Geigerinnen der Welt – die Norwegerin Vilde Frang. Mit ihrer atemberaubenden Virtuosität, expressiven Kraft und dem Mut, ihr Spiel der Kreativität des Moments zu überlassen, erzeugt sie eine Klangschönheit, mit der sie ihr Publikum geradezu umwirft.

Geboren 1986 in Oslo debütierte Vilde Frang als 10-Jährige mit dem Norwegischen Rundfunkorchester, bevor Mariss Jansons sie 1999 als Solistin für ein Konzert mit dem Osloer Philharmonie-Orchester engagierte. Sie studierte u.a. bei Kolja Blacher in Hamburg und Ana Chumachenko in München und war Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung. Der 1. Preis beim Crédit Suisse Young Artist Award 2012 eröffnete ihr den Weg auf die Konzertbühnen mit den führenden Orchestern und Dirigenten weltweit.

Im November 2017 hat sie zusammen mit dem Pianisten José Gallardo ihre neue CD „Homage“ herausgebracht, auf der sie mit Miniaturen von Gluck bis Prokofiev eine wichtige Tradition der Geigenliteratur und die Erinnerung an die großen Violinisten des frühen 20. Jahrhunderts wie Jascha Heifetz, Fritz Kreisler oder Joseph Szigeti lebendig halten möchte.

„Wo Worte aufhören, beginnt ihr, Vildes, Reich.“ (ttt)

Unsere Frage: Wie fühlte sich Vilde Frang nach eigenen Worten bei der Auswahl der Stücke für diese CD?

Bitte schicken Sie Ihre Antwort an verlosung [at] kulturhus-berlin.de.
Betreff/Kennwort: Vilde Frang
Einsendeschluss ist Montag, der 11. Dezember 2017.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nähere Informationen

Vilde Frang: Homage
Warner Classics, 2017

 

Konzerttipp

Mi. bis Fr: 20., 21. und 22.12.2017 | 20 Uhr | Berliner Philharmonie

Iván Fischer und Vilde Frang mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1

Eine unglückliche Liebe inspirierte Béla Bartók zu seinem Violinkonzert Nr. 1, das denn auch von einer außergewöhnlichen Zärtlichkeit und Gefühlstiefe ist. Solistin dieser Aufführung ist Vilde Frang, die beim Europakonzert 2016 ihr philharmonisches Debüt gab und durch ihren leidenschaftlichen, singenden Ton beeindruckte. Dirigent Iván Fischer präsentiert zudem Auszüge aus Mendelssohns magisch-duftiger Sommernachtstraum-Musik.

Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin

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