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Kulturnotizen

18.09.2011

USA/SE: Amerikanische "Verblendung" mit neuem Ende

Wie der Regisseur David Leo Fincher der schwedischen Tageszeitung "Dagens Nyheter" während der Dreharbeiten in Stockholm mitteilte, habe die amerikanische Verfilmung von "Verblendung" einen anderen Schluss als der schwedische Film. Dies liege am filmischen Rhythmus, der anders sei als der des Romans. Schweden als Drehort sei dem Regisseur wichtig, da dem Roman etwas unverkennbar Schwedisches anhafte. Als er in Schweden angekommen sei und sich umgeschaut habe, habe er gedacht: "Diese Geschichte hätte nicht in den USA spielen können. Sie brauchte Schweden, eine kosmopolitische Gesellschaft mit sehr strikter Sozialstruktur." Wahrscheinlich werde Fincher auch die Fortsetzungen der Trilogie übernehmen, aber dies stehe noch nicht fest, so Fincher gegenüber "Dagens Nyheter". (Quelle: Dagens Nyheter)

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