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Kulturnotizen

26.11.2013

SE: Warmer Sand auf kalten Wegen

In Schweden ist eine neue Methode entwickelt worden, um im Winter vereiste Fahrrad- und Fußwege sicherer zu machen: Sand wird mit heißem Wasser vermischt, die eisglatte Oberfläche der Wege wird durch die Wärme des Sandes angetaut, friert aber dann wieder fest und erstarrt als sandpapierartige Fläche, die wesentlich griffiger ist als wenn man konventionell mit trockenem Sand streut. Neben dem besseren Gripp gilt als weiterer Vorteil, dass pro Strecke weniger Sand benötigt und seltener nach gestreut werden muss. Insgesamt wird also wesentlich weniger Sand eingesetzt, was den Radfahrern zu Gute kommt, die bei Tauwetter mit dem Sand zu kämpfen haben. Das Verkehrsforschungsinstitut empfiehlt, die neue Technik zusätzlich für Bushaltestellen, Kreisverkehre und Kreuzungen einzusetzen.


(Quelle: VTI - Statens väg- och transportforskningsinstitut)

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