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(c) BIS Records

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CD: ELDBJØRG HEMSING SPIELT BORGSTRÖM UND SCHOSTAKOVITSCH (N)

Eine Entdeckung im doppelten Sinne ist das viel gelobte Debutalbum von Eldbjørg Hemsing, die darauf dem wunderschönen, dennoch nahezu vergessenen Violinkonzert in G-Dur ihres Landsmanns Hjalmar Bergström zu einer mehr als verdienten Wiederbelebung verhilft und trotz ihres jungen Alters Schostakowitschs 1. Violinkonzert in a-Moll mit großer emotionaler Tiefe interpretiert.

Eldbjørg Hemsing gehört zu den talentiertesten und interessantesten aufstrebenden Geigerinnen weltweit. Geboren 1990 in einem kleinen Dorf im Valdres trat sie bereits mit 5 Jahren vor der norwegischen Königsfamilie auf, debütierte als 11-Jährige mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und erspielte sich seitdem die Konzertbühnen mit den führenden Orchestern und Dirigenten der Welt. Sie studierte bei Boris Kuschnir in Wien, bevor sie mit ihrem TV-Auftritt auf der Friedensnobelpreisverleihung 2012 weite internationale Bekanntheit erlangte. Neben der klassischen Violine ist Eldbjørg Hemsing von Kindesbeinen an auch mit der Hardangerfidel und der norwegischen Volksmusik eng vertraut. Eben diese Harmonien und Stimmungen haben sie an Hjalmar Borgströms Violinkonzert vom ersten Moment an fasziniert.

Hjalmar Borgström, geboren 1864 Kristiania, gestorben 1925 ebenda, war Anfang des 20. Jahrhunderts in Norwegen bekannt als Komponist und Musikkritiker. Wie Edvard Grieg und viele andere skandinavische Musiker seiner Zeit hatte er in Leipzig studiert, mehrere Jahre in Berlin gelebt und war von den Idealen der deutschen Romantik beeinflusst. Viele seiner Landsleute, allen voran Grieg, warfen ihm Desinteresse an einem spezifisch nordischen Klang vor, doch Eldbjørg Hemsing hört in Borgströms Konzert genau den:

„Das Violinkonzert erinnert mich daran, woher ich komme – die schroffe Landschaft von Valdres und Jotunheimen, wo die umgebende Bergwelt sich dramatisch über die Täler erhebt – und die Musik lässt bei mir eine Sehnsucht nach meinen Wurzeln entstehen.“ Das sind schlichte, sangliche Melodien, die direkt ins Herz gehen. Die möchte sie der Welt wieder zugänglich machen, und das gelingt ihr trefflich mit einem reichen, warmen, leuchtenden Klang auf einer Guadagnini von 1764, technisch präzise und magisch im Ausdruck.

Kontrastiert hat Eldbjørg Hemsing Borgströms Konzert mit dem 1. Violinkonzert in a-Moll von Dmitri Schostakowitsch, dem sie sich seit vielen Jahren verbunden fühlt. Ihre emotional ergreifende und für ihr junges Alter enorm reife Interpretation erhält ihre meisterliche Umrahmung durch die Wiener Philharmoniker unter Leitung des Esten Olari Elts.

Unsere Frage:
Welche persönliche Verbindungslinie besteht zwischen Eldbjørg Hemsing und Dmitri Schostakowitsch?

Bitte schicken Sie Ihre Antwort an verlosung [at] kulturhus-berlin.de.
Betreff: Eldbjørg Hemsing

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 19. Dezember 2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mit der Teilnahme an der Verlosung willigen Sie ein, dass KULTURHUS BERLIN Ihre mitgeteilten Kontaktdaten speichert. Die Daten werden jedoch ausschließlich in Verbindung mit der Verlosung verwendet und danach gelöscht.

Bitte rechnen Sie damit, dass der Gewinn vor Weihnachten nicht mehr bei Ihnen ankommt.

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Hjalmar Borgström: Violinkonzert G-Dur, op. 25
Dmitri Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-Moll, op. 77
Eldbjørg Hemsing, Violine
Wiener Symphoniker
Leitung: Olari Elts
BIS Records, Åkersberga 2018 (LC 03240)
EAN: 7-318599-923666

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